Wir sind dabei:
„Es ist wichtig anderen zu helfen, egal welcheHautfarbe, Nationalität oder welchen sozialenStatus diese Menschen haben“
Leider kann man allzu oft beobachten: In vielen Fällen wird verletzten Menschen keine Erste Hilfe zuteil. Die Angst, etwasfalsch zu machen, die Verletzung zu verschlimmern und dafür zurRechenschaft gezogen zu werden, führt dazu, dass nur wenigeMenschen den Mut haben, aus der Menge herauszutreten, umaktiv Hilfe zu leisten. Deshalb ist eine Erste Hilfe-Ausbildung mehrals „Pflaster kleben“
![]() | schafft das Bewusstsein, in Unfallsituationen wirklich helfen zu können |
![]() | nimmt die Angst vor Notfällen |
![]() | fördert gerade bei Schülern die aktive Handlungsbereitschaft, das Verantwortungsbewusstsein und die Selbständigkeit |
![]() | trägt dazu bei, mögliche Gefahrensituationen zu vermeiden |
![]() | verankert Hilfeleistungen und Toleranz als Werte im Bewusstsein |
![]() | Frage: Doch wie kann das Sicherheits-bewusstseinder Schüler geweckt werden ? Frage: Wie können Schüler die ErsteHilfe-Versorgung gewährleisten ? Schulsanitätsdienst: Ein Projekt des DRK |
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„Mit der Ausbildung zum Schulsanitätsdienst sollen verunglückte Schüler schnellstmöglich durch gut ausgebildete Mitschüler versorgt werden. Die Schüler qualifizieren sich für diesen Dienst, indem sie einen Erste Hilfe Lehrgang mit sechzehn Unterrichtsstunden absolvieren. Die Ausbildung hält ein Leben lang vor. Ferner ist diese Tätigkeit mit sehr viel Freude für die Kinder und Jugendlichen verbunden, und sie stärkt deren Selbstbewusstsein, Mitverantwortung und soziale Verhaltensweisen.“
Deutsches Ärzteblatt Heft Nr. 30, Juli 1998
![]() | der Schulsanitätsdienst ist eine Initiative, die vom DRK gefördert und unterstützt wird |
![]() | der Schulsanitätsdienst sichert die Erste Hilfe-Versorgung an der Schule. |
![]() | die Schulsanitäter –mit ihren Lehrern –stellen die Erstversorgung ihrer Mitschüler und Lehrer im Falle von Unfällen, Verletzungen, Krankheiten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes sicher. |
![]() | der Schulsanitätsdienst vertieft und erweitert ihr Wissen zur Ersten Hilfe ständig. |
![]() | „Die Schule hat mit allen geeigneten Mitteln für die Verhütung von Unfällen und für eine wirksame Erste Hilfe zu sorgen. Im Zusammenwirken mit allen Beteiligten soll die Schule das Sicherheitsbewusstsein der Schüler wecken und fördern“ (AschO, §46 Abs.1) |
![]() | „Neben präventiven Maßnahmen zur Unfallverhütung, neben der Förderung des Sicherheitsbewusstseins der Schüler kommt der rechtzeitigen und sachgerechten Hilfe Unfallverletzter insofern besondere Bedeutung zu, als durch besonnenes und zweckmäßiges Handeln unmittelbar nach dem Unfall –bis zum Beginn der ärztlichen Versorgung –die Verletzungsfolgen wesentlich gemindert werden.“ (BASS 18 –24 Nr. 1,RdErl. d. Kultusministeriums vom 24.05.1976) |
Schulsanitäter/in werden kann jede/r Schüler/in ab der 7. Klasse.
Voraussetzung ist die erfolgreiche Teilnahme an einem Erste Hilfe-Kurs und die Bereitschaft ihr Wissen im Bereich Erste Hilfe zu vertiefen und zu erweitern.
![]() | Schulsanitäter/innen leisten Erste Hilfe bei Unfällen an der Schule, bei sportlichen oder anderen Schulveranstaltungen. |
![]() | Sie übernehmen die Erstversorgung bis zum Zeitpunkt, an dem der Rettungsdienst eintrifft. |
![]() | Schulsanitäter/innen sind –einem aufgestellten Dienstplan folgend –in den Schulpausen bereit, im Falle einer Verletzung sofort tätig zu werden. |
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